Ich wünsch Allen einen guten gesegneten Winter. Mögen alle Eure Gebete erhört werden.

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Guter Gott
du schenkst uns Zeit
alle Zeit
die du uns gibst
die Jahre unseres Lebens
die Tage unserer Jahre
sie alle gehören uns
weil du sie gibst.
Wir wollen unsere Zeit
nicht vergeuden
wir wollen sie nützen
für uns und für Andere
Es liegt an uns
sie zu füllen
ruhig und gelassen
aber sie ganz zu füllen
bis zum Rand.
Wir bitten dich Gott
heute nicht um mehr Zeit
wir bitten um die Gnade
die Zeit
die du gibst
so zu leben
dass wir sie einmal zufrieden und fröhlich
an dich zurückgeben können.


 

 

 


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Zehn Gebote Gottes

Auch: Dekalog, griech. déka = »zehn«, lógos = »Wort«; Bez. für die Gebote, die Moses von Gott auf dem Berg Sinai auf zwei Steintafeln (Gesetzestafeln) empfing. Die Zehn Gebote sind im Alten Testament in zwei weitgehend übereinstimmenden Fassungen (Ex 20, 2–17; Dtn 5, 6–21) überliefert und enthalten eine Liste religiöser und ethischer Regeln, die im Judentum und im Christentum eine grundlegende Bedeutung haben. Die Kurzfassung der Zehn Gebote nach dem Katechismus der Katholischen Kirche lauten:

10 GEBOTE GOTTES

 

Ich bin der Herr, dein Gott.


1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.


2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.


3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.


4. Du sollst Vater und Mutter ehren.


5. Du sollst nicht töten.


6. Du sollst nicht ehebrechen.


7. Du sollst nicht stehlen.


8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

 

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.

 

 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

 

 

Ein Beitrag von Pfarrer Andreas Mittmann.

 

 

 

Gadanken zum Katholisch sein:

ICH BIN EIN KATHOLIK Ich bin katholisch, nicht wegen des Papstes. Ich bin nicht wegen der Kardinäle katholisch. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer Priester, Diakone oder Ordensleute. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer selbstlosen Missionare. Ich bin nicht wegen Mönchen, Nonnen oder ihren Seminaristen katholisch. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer mutigen Laiengläubigen. Ich bin nicht katholisch, weil es die längste Institution in der Geschichte der Menschheit ist. Ich bin katholisch, nicht weil es die altruistische Wohltätigkeitsinstitution Nummer eins in der Geschichte der Menschheit ist. Ich bin katholisch, nicht weil es die Mutterkirche ist. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer feierlichen Musik bei ihren verschiedenen Liturgien. Ich bin Katholikin, nicht wegen ihrer wunderbaren Geschichte, wie sie die Menschheit aus der Dunkelheit in die Zivilisation geformt hat. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer bunten Lektoren, Kantoren, Chöre, Messdiener etc. Katholisch bin ich nicht wegen ihrer schönen Basiliken, Kirchen, Seminare, Krankenhäuser, Klöster, Schulen, Waisenhäuser etc. *Warum bin ich dann katholisch?* *"Ich bin katholisch, weil es die einzige Kirche war, die wirklich von Jesus Christus, unserem gesegneten Herrn, gegründet wurde* (jede andere Kirche hat eine menschliche Grundlage). *"Ich bin katholisch, weil es apostolisch, universal, katholisch und heilig ist"*. *"Ich bin katholisch, weil es vom gelehrten Lehramt durch die Heilige Schrift mit dem Heiligen Geist geleitet wird"*. *"Ich bin katholisch, weil in der Fürbitte der Heiligen Jungfrau Maria, der Heiligen und der Engel Gottes Kraft liegt"*. *"Ich bin katholisch, weil es die Vergebung der Sünden, die Gemeinschaft der Heiligen, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben gibt"*... Es lebe die katholische Kirche Text von Fr. Jakob Prasad

 

Entdeckt bei Facebook Ein Beitrag von Pfarrer Andreas Mittmann

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Zeitgedanke:

 

Gebet im Haus Gottes

 

Gott , himmlischer Vater ,

wir kommen aus den Wohnungen,von denen wir sagen :

Hier sind wir zu Hause.

Aber da ist eine Stätte , von der Du sagen lässt :

Hier ist mein Haus , ein Haus des Gebets.

 

Wie gut ist die Stille in deinem Haus. Vor seiner Tür

ist Geschäftigkeit , Schaffen , Eilen , Lärmen.

Da draußen greift immer etwas nach uns , zieht uns , treibt uns.

Hier drinnen aber können wir still werden , uns sammeln,

unser Herz ausschütten.

 

In deinem Haus muss weichen was uns quält und keine Ruhe gönnt.

Was immer uns bekümmert Dir können wir es sagen !

Das Schicksal der Menschen , die uns lieb sind , bringen wir vor Dein Angesicht :

Wir denken an : ....

 

Und wir sagen Dir auch, was uns freut , bringen Dir unseren Dank ,

Loben Dich mit erfüllten Herzen.

 

Gott himmlischer Vater :

In diesem Haus , spüren wir Deine unsichbare Hand.

Und wenn wir jetzt wieder nach draußen müssen ,

in unsere Häuser und an unsere Arbeit gehen, dann begleite uns dein Segen!

Amen.

                                                          KLoster Volkenroda

 

 

 

                                                                                                   Ingolf Seidler  Administrator

 

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Gedanken zu Begegnungen:

Ein Mensch begegnet einen zweiten. Sie wechseln Förmlich und Herzlichkeiten , sie zeigen Wiedersehensglück und gehen zusammen gar ein Stück.

 

Und während sie die Stadt durchwandern , sucht einer heimlich von dem andern mit ungeheurer Hinterlist herauszubringen wer er ist.

 

Das sie sich kennen, das steht fest, doch äußerst dunkel bleibt der Rest. Das Wo und Wann ,das Wie und Wer ,das wissen alle zwei nicht mehr, doch sind sie, als sie sich nun trennen, zu feig die Wahrheit zui bekennen.

 

Sie freuen sich, dass sie sich getroffen; jedoch im Herzen beide hoffen-indes sie ihren Abschied segnen-,einander nie mehr zu begegnen."

                                                                           Eugen Rot

 

Ein Gedicht zum Nachdenken.... Zeitgedanke von Pfarrer Andreas Mittmann

                                                                        

 

                                                      

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Hier mal eine E-Mail Adresse an die Sie Fragen Komentare und Meinungen richten können : st.marien-weida@gmx.de

 

 

 

 

 

  

 

 

 



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Pfarrer Andreas Mittmann erwähnte in seiner Predigt zum Fronleichnamsfest eucharistische Wunder.In folgenden Links finden Sie Beispiele zum Thema. Zum Ansehen einfach die Links anklicken.  



https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/spektakulaere-bekehrungen-art-229754

 

Hier noch ein Link zur Statistik der Deutschen Bischofskonferenz zu den aktuellen Zahlen:

 Kirche in Zahlen: Deutsche Bischofskonferenz

 

Rast für die Seele. Ein Ratgeber für den Glauben unterwegs !

tl_files/Bilder/Screenshot_20220 Auf dem Weg.jpg   tl_files/Bilder/Screenshot_20220 Weg Schlucht.jpg




Seit vielen Jahrzehnten laden Autobahnkirchen in ganz Deutschland Reisende dazu ein, zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen und zu besinnen. Dem Gebets- und Andachtsheft Rast für die Seele, das in allen Autobahn-, Radwege-, und Citykirchen ausliegt, ist jetzt ein digitales Angebot zur Seite gestellt worden, das unter www.rast-fuer-die-seele.de mit Gebeten, Liedern und Texten zum persönlichen Besinnen und Nachdenken einlädt. Den Nutzer erwartet eine Fülle von spirituellen Texten zum Anhören und Mitbeten. Eingebunden sind beispielsweise Angebote der evangelischen und katholischen Hörfunkarbeit, segen.jetzt und Vorschläge weiterer Partner. Außerdem wird auf verschiedene Hilfs- und Serviceangebote für Menschen unterwegs hingewiesen. Das Gebets- und Andachtsheft Rast für die Seele wird um das digitale Angebot erweitert und durch die Rubriken Gebete und Segenstexte, Andachten, Lieder sowie Hilfe und Service vervollständigt. Die neue Internetseite ist über einen QR-Code in den teilnehmenden Kirchen abrufbar.

„Durch die neue Internetseite können mit unseren in den Autobahn- und Radwegekirchen ausliegenden Gebets- und Andachtsheften die Vorteile der analogen und der digitalen Welt verbunden werden“, so Dr. Georg Hofmeister, Geschäftsführer der Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen und Mitinitiator des neuen Angebotes. „Die spirituellen Angebote der Autobahn- und Radwegekirchen können nun von überallher mit dem Smartphone benutzerfreundlich verwendet werden.“

Rast für die Seele ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen. Plaketten, Poster oder Postkarten weisen in den Autobahn- und Radwegekirchen sowie in den Citykirchen auf die neue Internetseite hin. Entsprechendes Material kann über die Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen per E-Mail an akademie@vrk.de bestellt werden.

 

 

 

Hier noch ein Link zum Beten und Meditieren. Einfach anklicken und überraschen lassen.http://www.magnificat-das-stundenbuch.de/index.php?page=index .    Mit bester Empfehlung von Pfarrer Andreas Mittmann